Was ist Kitesurfen?
Angepowert durch die Windkraft wirst du anhand eines Kites und mit einem Brett an den Füssen übers Wasser gezogen. Mit der „Bar“ steuerst du den Kite und durch das Bewegen des Kites wird die Zugkraft hergestellt: Du wirst aus dem Wasser gezogen und beginnst auf dem Brett zu gleiten. Das Kiteboard ist ähnlich wie ein Wakebord, nur bist du mit den Füssen nicht fest verbunden damit, sondern kannst dich jederzeit aus den Schlaufen befreien.
Faszinierend am Kitesurfen ist natürlich das Springen: Durch die Zugkraft des Kites nach oben (Lift) wird einem beim Springen ein Gefühl der Schwebe vermittelt.
Auch Springen kann jeder lernen. Dank des Lifts geht alles etwas langsamer, und somit ist es zu Beginn relativ einfach, die Sprünge zu kontrollieren.
Ist Kitesurfen gefährlich?
Kitesurfen ist keine gefährliche Sportart, doch es gibt wichtige Sicherheitsregeln, die beachtet werden müssen. Deshalb sollte jeder Einsteiger einen mindestens zweitägigen Kitesurf-Kurs besuchen, um sich mit den wichtigsten Kitesurf-Basics vertraut zu machen. So ist ein sicherer und schneller Einstieg in den Sport garantiert.
Die Kites sind heutzutage mit einem funktionellen Sicherheits-System ausgestattet. Der Kiter hat jederzeit die Möglichkeit, sich über einen einfachen Handgriff vom Kite zu trennen oder von diesem den kompletten Druck zu nehmen. In der Schulung beginnt man mit kleinen Kites, mit zunehmendem Können werden Kites bis zu 14m² Fläche eingesetzt. Dies ist natürlich auch von der Windstärke abhängig.